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Der Mitgliedsbeitrag funktioniert nämlich wie ein Filter, der User aussortiert, die es nicht ernst meinen. Die ungezwungene Atmosphäre, die bei Gratis-Singlebörsen herrscht, kann ein Vorteil sein.

Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, kann auch positive Überraschungen erfahren. Selbst eher günstige Anbieter wie Lovescout24 oder Neu.

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Diese Strategie treibt zwar den im Allgemeinen eher niedrigen Frauenanteil auf einer Plattform hoch, führt aber auch schnell zu einem hohen Anteil an weiblichen Mitgliedern, die den Service gar nicht aktiv nutzen.

Ein kostenloser Account ist zwar schnell angelegt, aber auch schnell wieder vergessen. Unter den Singlebörsen gibt es viele, die allein schon aufgrund der Mitgliederzahl kaum in Frage kommen.

Egal, was sonst für eine Datingplattform spricht: Wenn nicht genug Mitglieder angemeldet und registriert sind, ist sie relativ zwecklos.

Auf die Angaben der Anbieter ist allerdings nicht immer Verlass. Sie haben ein Interesse daran, möglichst hohe Nutzerzahlen bekannt zu geben.

So werben manche internationalen Anbieter mit Millionen von Mitgliedern, ohne deutlich darauf hinzuweisen, dass es sich um die weltweiten Nutzer handelt und nur ein Bruchteil davon in Deutschland lebt.

Oft bleibt auch unklar, ob sich die Zahlen auf zahlende, aktive Nutzer beziehen oder ob jeder dazugezählt wird, der irgendwann einmal ein im Zuge einen Gratistests ein Profil angelegt hat.

Wirklich nachprüfen lassen sich die Eigenangaben der Betreiber nicht. Man kann sie allerdings kritisch hinterfragen. Wenn beispielsweise ein eher unbekanntes Datingportal mit sagenhaften Mitgliederzahlen wirbt, haben Nutzer allen Grund zur Skepsis.

Im Idealfall haben Neukunden die Möglichkeit, den Service einige Tage oder Wochen kostenlos zu testen, und können sich so selbst von ihren Erfahrungen davon überzeugen, dass in ihrer Umgebung genug interessante Singles registriert sind.

Eine gute Singlebörse sollte nicht nur viele Mitglieder haben, sondern auch die passenden, und eines der wichtigsten Kriterien dafür ist das Alter.

Zwar sind die wenigsten Datingplattformen speziell für bestimmte Altersgruppen gemacht, aber es gibt durchaus deutliche Unterschiede in der Altersstruktur.

Auf einer Datingseite, die vorwiegend von Menschen in ihren mittleren Jahren genutzt wird, dürften Studierende mit Anfang zwanzig nur schwer fündig werden, und Menschen im Herbst ihres Lebens werden nicht viel Freude mit einem Portal haben, das vorwiegend von Singles mit Familienwunsch frequentiert wird.

Zwar sind Partnervorschläge eher das Metier von Partnervermittlungen, aber auch Singlebörsen setzen oft auf Matching-Algorithmen.

Diese sollten aber auch wirklich treffsicher sein und den Nutzern vorwiegend Profile vorlegen, die für sie interessant sind.

Ergänzend oder ersatzweise ist es in so gut wie allen Singlebörsen möglich, die Profile anhand selbst festgelegter Kriterien zu durchsuchen.

Oder etwa nicht? Reicht es, wenn es zu einem ersten Treffen kommt, oder muss die Beziehung eine bestimmte Zeitlang halten? Darüber, wie genau die Zahlen ermittelt werden, geben die Singlebörsen keine Auskunft.

Es ist auch davon auszugehen, dass die Verfahren nicht einheitlich sind, so dass sich die Erfolgsquoten verschiedener Singlebörsen nicht miteinander vergleichen lassen.

Dass die Zahlen völlig aus der Luft gegriffen sind, ist allerdings auch nicht anzunehmen. Üblicherweise liegen die Erfolgsquoten bei 30 bis 40 Prozent.

Eine deutlich höhere Zahl ist nicht glaubwürdig, eine niedrigere würde die Vermutung nahelegen, dass die Plattform schlecht funktioniert.

Nicht zuletzt die vorbildlich einfache Bedienung hat beispielsweise Tinder zum Erfolg verholfen. Das ist zwar aus Datenschutzperspektive problematisch, den Nutzern scheint aber die Einfachheit zu gefallen.

Bei den meisten anderen Singlebörsen müssen Interessenten jedoch ein Profil ausfüllen. Singlebörsen, die zu viele Details fordern, machen aber sowohl das Ausfüllen als auch das Lesen der Profile mühsam.

Auch Persönlichkeitstest, mit deren Ergebnissen die Matching-Algorithmen gefüttert werden, können ein Ärgernis sein, wenn sie zu ausführlich sind. Wichtig ist auch, dass Mitglieder einfach und unkompliziert miteinander in Kontakt treten und kommunizieren können.

Dafür haben die einzelnen Datingportale unterschiedliche Lösungen gefunden. Bei Gratisseiten kann oft jedes Mitglied jedes andere anschreiben.

Kostenpflichtige Singlebörsen achten hingegen stärker auf die Privatsphäre ihrer Mitglieder und ermöglichen das Versenden von Direktnachrichten nur, wenn beide Beteiligten einwilligen.

Manche setzen sogar auf mehrstufige Einwilligungsverfahren. Auch die Qualität der Chatfunktion selbst ist wichtig. Bilder und Emojis beispielsweise sollten nie fehlen.

Dass viele Anwender heute das Internet vor allem auf dem Smartphone nutzen, haben auch die Betreiber von Singlebörsen realisiert. Es kann verschiedene Gründe geben, mit dem Kundenservice einer Singlebörse Kontakt aufnehmen zu müssen.

Eventuell funktioniert manchmal auch ein Bereich der Website nicht und der Nutzer möchte den Fehler bekanntgeben. In allen diesen Fällen wollen Kunden rasch von einem kompetenten Ansprechpartner Hilfe erhalten.

Ob der Kundenservice erreichbar und hilfreich ist oder nicht, stellt sich meist erst im Anlassfall heraus. Hinweise auf die Erreichbarkeit und Service-Qualität sind aber oft die Kontaktdaten und wie sie präsentiert werden.

Ein Betreiber, der sie an einer prominenten Stelle der Website einbindet, viele verschiedene Kanäle beispielsweise Telefon, E-Mail, WhatsApp , Facebook für die Kundenkommunikation nutzt und vielleicht sogar Angaben zu eventuellen Wartezeiten macht, legt meistens deutlich mehr Wert auf guten Kundenservice als einer, der nur an versteckter Stelle ein Kontaktformular platziert.

Eine verbreitete Befürchtung von Singlebörsen-Nutzern ist, dass sich das Date als kriminell und gefährlich erweist. Fälle, in denen es in Folge des Online-Datings zur sexuellen Belästigung, Vergewaltigung oder zu anderen Formen von körperlichen Übergriffen kommt, sind allerdings und zum Glück sehr selten.

Darum ist bei Treffen mit Unbekannten immer eine gewisse Vorsicht geboten. Im öffentlichen Raum besteht eine deutlich geringere Chance, dass jemand übergriffig wird.

Das führt leider dazu, dass sie manchmal zu unseriösen Praktiken greifen. Sehr frustrierend, aber leider schwer zu erkennen und nachzuweisen ist der Einsatz von sogenannten Animateuren : Um den männlichen Teil der Nutzerschaft bei Laune zu halten, geben sich Mitarbeiter der Plattform als attraktive Frauen aus und flirten mit den Kunden.

Zu einem Treffen kommt es allerdings nie, weil die angebliche Frau gar nicht wirklich existiert. Sie gaukeln ihren Opfern Liebe vor, wollen aber in Wahrheit nur ihr Geld.

Diese Liebesbetrüger werden auch als Romance Scammer bezeichnet. Oft geben sie vor, sich in einer Notlage zu befinden oder das Geld für die Reise nach Deutschland zwecks eines Treffens zu benötigen.

Um solchen Betrügern nicht auf den Leim zu gehen, ist es wichtig, niemals sensible persönliche Daten an Fremde aus dem Internet weiterzugeben oder ihnen gar Geld zu überweisen.

Ähnlich schädlich wie Betrüger sind Erpresser. Sie versuchen, über Singlebörsen beispielsweise an Nacktbilder ihrer Opfer oder kompromittierende Informationen über sie zu kommen und drohen damit, dieses Material zu veröffentlichen, falls das Opfer nicht kooperiert und ihnen die geforderte Geldsumme bezahlt.

Auch gegen diese Art von Cyberkriminalität ist das wirksamste Gegenmittel ein vorsichtiger Umgang mit persönlichen Daten und Fotos.

Auf den ersten Blick ähneln sich diese beiden Arten von Datingportalen sehr. Sieht man sich aber ihre analogen Vorgänger an, wird deutlich, dass sie unterschiedlichen Konzepten folgen.

Die Singlebörse ist der digitale Nachfolger der Kontaktanzeige. Die Nutzer verwenden diese Seiten ganz ähnlich wie früher die Kontaktspalte einer Tageszeitung: Sie durchstöbern die Profile und nehmen bei Gefallen Kontakt auf.

Eine Online-Partnervermittlung arbeitet hingegen eher wie eine Heiratsvermittlung , die den Nutzern gezielt Personen präsentiert, die als Lebenspartner in Frage kommen.

Während die Mitglieder einer Singlebörse aktiv suchen, vertrauen sie bei einer Partnervermittlung darauf, dass der Matching-Algorithmus der Seite ihnen passende Vorschläge macht.

Singlebörsen sind im Vergleich zu Partnervermittlungen niederschwellig und unverbindlich. Die Mitgliedschaft bei diesen Seiten ist vergleichsweise günstig oder sogar gratis, die Hemmschwelle, jemanden anzuschreiben, ist niedrig.

Alles darf , nichts muss. Die Nutzer flirten locker drauflos, die Bandbreite der Beziehungswünsche reicht von einem One-Night-Stand bis zur ernsthaften Langzeitbeziehung.

Wenn es einmal nur bei einem kurzen Chat bleibt, ist das nicht weiter schlimm, denn der nächste interessante Mann oder die nächste interessante Frau ist immer nur wenige Mausklicks entfernt.

Bei Online-Partnervermittlungen hingegen geht es weniger locker zu. Hier tummeln sich in der Regel Menschen, die jemanden für ein gemeinsames Leben suchen.

Sie kosten meistens etwas mehr, da die Kunden mit dem Matching-Algorithmus einen Mehrwert erhalten, den reine Singlebörsen nicht bieten.

Das mag der Einen oder dem Anderen vielleicht etwas verkrampft vorkommen. Wer aber gezielt auf der Suche nach einer besseren Hälfte ist, nach jemandem, mit dem er sein Leben teilen und vielleicht sogar eine Familie gründen möchte, ist froh, dass er sich nicht mit Menschen aufhalten muss, die nur für ein unverbindliches Abenteuer zu haben sind.

In der Praxis handelt es sich bei den meisten Angeboten um eine Mischform aus Online-Partnervermittlung und Singlebörse. Oft können die Nutzer etwa anhand bestimmter Kriterien wie Alter, Regionalität und Beziehungswunsch selbst nach interessanten Singles suchen, zusätzlich bewertet die Plattform aber auf die eine oder andere Weise, beispielsweise anhand von psychologischen Profilen, wie gut potentielle Partner zusammenpassen.

Singlebörsen und Partnervermittlungen haben spezifische Vor- und Nachteile. Die vergleichsweise günstigen Singlebörsen haben oft mehr Mitglieder als Partnervermittlungen.

In der Praxis geht diese Rechnung aber oft nicht auf, denn nicht hinter jedem attraktiven Profil steht ein Mensch, der offen für einen neuen Kontakt ist.

Für Singles, die sehr offen bei der Partnersuche sind, stellt das einen Vorteil dar. Die meisten Menschen wünschen sich allerdings Partner, die einen ähnlichen sozioökonomischen Hintergrund haben wie sie selbst.

Somit dürfte eine inhomogene Nutzerbasis bei Singlebörsen die Partnersuche eher erschweren. Auch Filterfunktionen schaffen nur teilweise Abhilfe.

Bei Partnerbörsen wirkt hingegen der Preis als sozialer Selektionsmechanismus. Dort finden sich vorwiegend besserverdienende und Akademiker.

Mitglied kann nicht einfach jeder werden — Mitarbeiter prüfen, wer Mitglied werden darf und wer nicht. Im Singlebörsen-Test haben wir die Anbieter in vier Kategorien bewertet.

Wir gewichten also jede Testkategorie gleich und ermitteln so den Testsieger. Allerdings unterscheiden sich Vorlieben und Bedürfnisse.

Gerade bei Singlebörsen sollte jede und jeder nicht nur nach unserem Test sondern eine individuelle Entscheidung treffen und dort flirten und suchen, wo sie oder er sich am wohlsten fühlt.

Das muss nicht zwangsläufig unser Testsieger sein. Auch die weiter hinten platzierten Testkandidaten aus unserem Testbericht haben gewisse Stärken, die gegebenenfalls viel besser zu bestimmten Interessensgruppen passen.

Prinzipiell sind die meisten Singlebörsen aus unserem Test zwar für jeden geeignet, dennoch gibt es gewisse Unterschiede in der Nutzerstruktur.

Unter den Singlebörsen gibt es viele, die allein schon aufgrund der Mitgliederzahl kaum in Frage kommen. Egal, was sonst für eine Datingplattform spricht: Wenn nicht genug Mitglieder angemeldet und registriert sind, ist sie relativ zwecklos.

Auf die Angaben der Anbieter ist allerdings nicht immer Verlass. Sie haben ein Interesse daran, möglichst hohe Nutzerzahlen bekannt zu geben.

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Oft bleibt auch unklar, ob sich die Zahlen auf zahlende, aktive Nutzer beziehen oder ob jeder dazugezählt wird, der irgendwann einmal ein im Zuge einen Gratistests ein Profil angelegt hat.

Wirklich nachprüfen lassen sich die Eigenangaben der Betreiber nicht. Man kann sie allerdings kritisch hinterfragen. Wenn beispielsweise ein eher unbekanntes Datingportal mit sagenhaften Mitgliederzahlen wirbt, haben Nutzer allen Grund zur Skepsis.

Im Idealfall haben Neukunden die Möglichkeit, den Service einige Tage oder Wochen kostenlos zu testen, und können sich so selbst von ihren Erfahrungen davon überzeugen, dass in ihrer Umgebung genug interessante Singles registriert sind.

Eine gute Singlebörse sollte nicht nur viele Mitglieder haben, sondern auch die passenden, und eines der wichtigsten Kriterien dafür ist das Alter.

Zwar sind die wenigsten Datingplattformen speziell für bestimmte Altersgruppen gemacht, aber es gibt durchaus deutliche Unterschiede in der Altersstruktur.

Auf einer Datingseite, die vorwiegend von Menschen in ihren mittleren Jahren genutzt wird, dürften Studierende mit Anfang zwanzig nur schwer fündig werden, und Menschen im Herbst ihres Lebens werden nicht viel Freude mit einem Portal haben, das vorwiegend von Singles mit Familienwunsch frequentiert wird.

Zwar sind Partnervorschläge eher das Metier von Partnervermittlungen, aber auch Singlebörsen setzen oft auf Matching-Algorithmen. Diese sollten aber auch wirklich treffsicher sein und den Nutzern vorwiegend Profile vorlegen, die für sie interessant sind.

Ergänzend oder ersatzweise ist es in so gut wie allen Singlebörsen möglich, die Profile anhand selbst festgelegter Kriterien zu durchsuchen.

Oder etwa nicht? Reicht es, wenn es zu einem ersten Treffen kommt, oder muss die Beziehung eine bestimmte Zeitlang halten?

Darüber, wie genau die Zahlen ermittelt werden, geben die Singlebörsen keine Auskunft. Es ist auch davon auszugehen, dass die Verfahren nicht einheitlich sind, so dass sich die Erfolgsquoten verschiedener Singlebörsen nicht miteinander vergleichen lassen.

Dass die Zahlen völlig aus der Luft gegriffen sind, ist allerdings auch nicht anzunehmen. Üblicherweise liegen die Erfolgsquoten bei 30 bis 40 Prozent.

Eine deutlich höhere Zahl ist nicht glaubwürdig, eine niedrigere würde die Vermutung nahelegen, dass die Plattform schlecht funktioniert.

Nicht zuletzt die vorbildlich einfache Bedienung hat beispielsweise Tinder zum Erfolg verholfen. Das ist zwar aus Datenschutzperspektive problematisch, den Nutzern scheint aber die Einfachheit zu gefallen.

Bei den meisten anderen Singlebörsen müssen Interessenten jedoch ein Profil ausfüllen. Singlebörsen, die zu viele Details fordern, machen aber sowohl das Ausfüllen als auch das Lesen der Profile mühsam.

Auch Persönlichkeitstest, mit deren Ergebnissen die Matching-Algorithmen gefüttert werden, können ein Ärgernis sein, wenn sie zu ausführlich sind. Wichtig ist auch, dass Mitglieder einfach und unkompliziert miteinander in Kontakt treten und kommunizieren können.

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In allen diesen Fällen wollen Kunden rasch von einem kompetenten Ansprechpartner Hilfe erhalten. Ob der Kundenservice erreichbar und hilfreich ist oder nicht, stellt sich meist erst im Anlassfall heraus.

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Während die Mitglieder einer Singlebörse aktiv suchen, vertrauen sie bei einer Partnervermittlung darauf, dass der Matching-Algorithmus der Seite ihnen passende Vorschläge macht.

Singlebörsen sind im Vergleich zu Partnervermittlungen niederschwellig und unverbindlich. Die Mitgliedschaft bei diesen Seiten ist vergleichsweise günstig oder sogar gratis, die Hemmschwelle, jemanden anzuschreiben, ist niedrig.

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Bei Online-Partnervermittlungen hingegen geht es weniger locker zu. Hier tummeln sich in der Regel Menschen, die jemanden für ein gemeinsames Leben suchen.

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Wer aber gezielt auf der Suche nach einer besseren Hälfte ist, nach jemandem, mit dem er sein Leben teilen und vielleicht sogar eine Familie gründen möchte, ist froh, dass er sich nicht mit Menschen aufhalten muss, die nur für ein unverbindliches Abenteuer zu haben sind.

Einem Freizeitpartner? Einem Gleichgesinnten? Singlebörsen sind nicht gleich Partnerbörsen. Partnerbörsen verfolgen das einschlägige Ziel der Partnervermittlung.

Sie sind unverbindlicher und freier. Während bei Partnerbörsen ein jedes Mitglied einen Persönlichkeitstest absolvieren muss, der bei der Selektion und Vorauswahl potentieller Partner helfen soll, fällt dieser Aspekt bei anderen Plattformen unter den Tisch.

Hier kann jedes Mitglied sein eigenes Profil nach belieben erstellen und anhand von einigen wenigen Suchkriterien meistens Alter, Wohnort selbst auf die Suche nach seinem passenden Match gehen … oder sich finden lassen.

Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass das Mitgliedsalter bei bekannten und rennomierten Portalen weitaus niedriger liegt, als bei Partnerbörsen.

Die Kontakte sind wesentlich unverbindlicher und es wird mehr locker leicht geflirtet. In den seltensten Fällen werden irgendwelche Formen von Tests angeboten.

Egal auf welche persönliche Suche man sich begeben möchte, die passende Börse ist mit Sicherheit im World Wide Web zu finden.

Egal ob jung oder alt, homo- oder heterosexuell — die Portale haben sich auf alle suchenden Singles spezialisiert. Und suchende Singles gibt es wie Sand am Meer in Deutschland.

Wer schon etwas älter ist, aber nicht allein sein möchte, der muss sich keine Sorgen mehr machen. Doch aufgepasst. Mit der Entscheidung sich bei einer solchen Singleplattform anzumelden, schränkt man sich eigentlich selbst sein.

So sehr manchmal auch spezialisierte Foren sich anbieten, in Fragen des Alters darf man schon etwas freier sein. Hier zählt die Masse und unter dieser muss sich doch wohl der Traumpartner verstecken, oder etwa nicht?

Sollte man diesen nicht finden, so kann man sich definitiv bei lockeren Flirts und neuen Kontakten austoben.

Doch Friendscout24 trumpft mit einem Aspekt besonders: Die Anzahl der Mitglieder, die man online antreffen kann übersteigt selbst am Wochenende die zahlen ähnlicher Anbieter.

Kontaktaufnahme leicht gemacht. Dafür steht friendscout Die Börse arbeitet jedoch ohne Persönlichkeitstest und Vorauswahl.

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Tipp: Für jeden Single die richtige Singlebörse Stiftung Warentest hat bei der Bewertung der Singlebörsen und Partnervermittlungen vor allem auf das persönliche Profil, Suchmöglichkeiten und die Kündigung geachtet.

Allerdings richten sich die Plattformen an unterschiedliche Single-Typen: Sind Sie eher der stilvolle um die 40? Für jeden Typ gibt es die richtige Singlebörse , wo Sie schneller und leichter fündig und gefunden werden.

Warentest hebt hervor, dass die Suchergebnisse sehr gut seien. Bei Fragen und Problemen hilft der Kundenservice per Mail adäquat weiter und nimmt auch Kündigungen ohne Probleme vor.

Dort sind sie nämlich sicher vor leider immer Deutsche Stadion häufig anzutreffenden Vorurteilen. In der Praxis handelt es sich bei den meisten Angeboten um eine Mischform aus Online-Partnervermittlung und Singlebörse. Wir gewichten also jede Testkategorie gleich und ermitteln so den Testsieger. Um solchen Betrügern nicht auf den Leim zu gehen, ist es wichtig, niemals sensible persönliche Beste Spielothek in Kriegsheim finden an Fremde aus dem Internet weiterzugeben oder ihnen gar Geld zu überweisen. Wie seriös ein Anbieter ist, lässt sich nicht immer auf den ersten Blick erkennen.

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